„Brrrt“ und „Tsch“

Wie schwer kann Beatboxen sein? Ein Selbstversuch beim Weinheimer Kultursommer

Ein lautloses „P“, flatternde Lippen und ein Hit mit Choreografie: Was zunächst spielerisch klingt, entwickelt sich schnell zur schweißtreibenden Mission.

Das stumme „P“ wird zur Bassdrum. Um sie nicht nur zu hören, sondern auch zu fühlen, heben die Teilnehmer des Beatbox-Seminars die Hand vor den Mund. Unsere Reporterin Margit Raven (links) machte den Selbsttest unter der kompetenten Anleitung von Dozentin Lilly. Foto: Katrin Oeldorf
Das stumme „P“ wird zur Bassdrum. Um sie nicht nur zu hören, sondern auch zu fühlen, heben die Teilnehmer des Beatbox-Seminars die Hand vor den Mund. Unsere Reporterin Margit Raven (links) machte den Selbsttest unter der kompetenten Anleitung von Dozentin Lilly.
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