Tipp

Diese zehn Dinge sollten bei einem Festivalbesuch nicht fehlen

Zu dem echten Festivalerlebnis gehört das Zelten auf dem Campinggelände. Wir sagen euch, was ihr alles dabei haben solltet, damit der Spaß vollkommen und sogar ein kleines bisschen Luxus möglich ist.

Tanzen und feiern: Ein Festival ist eine gute Zeit. Sie wird noch besser, wenn an ein paar Dinge gedacht wird. Foto: Simon Hofmann
Tanzen und feiern: Ein Festival ist eine gute Zeit. Sie wird noch besser, wenn an ein paar Dinge gedacht wird.

Sommer ist Festivalzeit: Einfach mal ein paar Tage den Alltag zurücklassen und eintauchen in diese bunte Welt aus Musik, Kunst, Party und Geselligkeit. Tolle Bands live erleben und dabei mit netten Menschen feiern und abhängen. Auch einmal etwas ausgeflippt unterwegs sein, ohne sich dafür sofort rechtfertigen zu müssen. Dafür nimmt man es gerne in Kauf, auf ein wenig Komfort zu verzichten. Ein paar Sachen sollten allerdings beim Packen des Rucksacks oder der Tasche nicht vergessen werden, damit die Festivaltage nicht zu hart und unluxuriös werden. Zehn dieser Dinge sind hier aufgelistet – ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Manches mit einem Augenzwinkern, aber alles mit dem nötigen Ernst. Schließlich gehört etwas Lockerheit dazu, damit die Festivalzeit zu einem tollen Erlebnis wird.

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Impressum

1. Das Zelt

Na klar: Keiner vergisst sein Zelt! Dieser Punkt steht dafür, dass Zelten zu einem Festival gehört. So gut die Konzerte auch sein mögen: Die besten Festival-Erlebnisse gibt es auf dem Campinggelände.

2. Campingstuhl

Sitzen ist Festival-Luxus.Wer schon mal mehrere Tage auf dem Campingplatz stehen, auf dem Boden sitzen oder sich einen Sitzplatz „schnorren“ bzw. improvisieren musste, der vergisst den Stuhl nicht mehr.

3. Ohrenstöpsel

Keine Sorge! Nicht wegen der Musik! Live ist laut! Aber für ein klein wenig Schlaf ist es aber ganz hilfreich, die 24-Stunden-Geräuschkulisse des Campingplatzes auch einmal ausblenden zu können.

4. Campingkocher

Der große Hunger kommt immer dann, wenn die Gastrostände geschlossen haben. Grillen ist aufwendig und bei einigen Festivals auch verboten, nicht zuletzt wegen der (Wald-)Brandgefahr. Noch dazu lässt sich mit einem Campingkocher auch Wasser für Kaffee oder Tee erwärmen. Luxus pur.

5. Ravioli

Irgendwas muss auf dem Kocher ja blubbern. Natürlich: Auch andere Dosennahrung ist zulässig. Aber Ravioli sind nun mal der Klassiker. PS: Unterpunkt 5.1: An den Dosenöffner denken!

6. Wasser

Zwar genießen andere Getränke auf einem Festival ein höheres Ansehen. Aber Wasser tut am Morgen gut, lässt sich in Kaffee verwandeln und hilft bei der spärlichen Festival-Hygiene.

7. Zahnbürste

Womit wir bei der Morgenwäsche wären. Niemand muss auf einem Festival komplett sauber sein und nach Rosen duften. Aber dran denken: Bei lauter Musik finden Unterhaltungen oft aus nächster Nähe statt!

8. Klopapier

Festivals und Sanitäranlagen – eine oft unschöne Kombination. Wenn der schwere Gang schon angetreten werden muss, sollte unliebsamen Überraschungen wenigstens vorgebeugt werden.

9. Dosenbier

Endlich etwas wirklich Nützliches und Unverzichtbares – werden manche sagen. Feiern gehört zum Festival und Tanzen macht durstig. Die gesellige Runde auf dem Campingplatz macht ein Festival erst rund. Eine kleine Spaßbremse muss aber sein: Die eigenen Grenzen beim Alkoholkonsum kennen und respektieren.

10. Handtuch

Ein solches sollte bekanntlich nie fehlen – weder bei einer Reise durch die Galaxis noch auf einem Festival. Beim Campen erfüllt es mannigfaltige Dienste. Beispielsweise als Decke, Liegefläche, Fliegenklatsche oder (in nassem Zustand) Kühlgerät.