Unwetter

44 Ausnahmen vom Nachtflugverbot wegen Gewitters

Eigentlich soll nachts Ruhe am Himmel über Frankfurt sein, doch das Unwetter sorgt für späte Landungen und Abflüge.

Das Gewitter hatte auch Auswirkungen auf den Flugbetrieb. Foto: Andreas Arnold/dpa
Das Gewitter hatte auch Auswirkungen auf den Flugbetrieb.

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Nach Verzögerungen am Frankfurter Flughafen wegen des Unwetters haben am Sonntagabend 27 Flugzeuge trotz des Nachtflugverbotes nach 23.00 Uhr abheben dürfen. Die letzte Maschine startete kurz vor Mitternacht in Richtung Tokio, teilte das hessische Wirtschaftsministerium mit. 

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Zudem landeten 17 Maschinen erst nach 23.00 Uhr, der letzte Flieger erreichte wenige Minuten vor Mitternacht den Frankfurter Airport. Aufgrund des Gewitters war die Flugzeugabfertigung am Abend aus Sicherheitsgründen zweimal für insgesamt eine halbe Stunde eingestellt worden.

Am Frankfurter Flughafen gelten zwischen 23.00 Uhr und 5.00 Uhr Nachtflugbeschränkungen. Verspätete Maschinen mit geplanter Ankunft vor 23.00 Uhr dürfen unter bestimmten Voraussetzungen bis Mitternacht landen. Verspätete Starts sind mit gesonderter Genehmigung ebenfalls bis Mitternacht möglich.