Nach der Pandemie

Bislang 150 Klagen wegen möglicher Corona-Impfschäden

Die Sozialgerichte prüfen die Klagen und beschäftigen sich auch sonst mit den Folgen der Pandemie.

Bei den hessischen Sozialgerichten sind bislang 150 Klagen wegen möglichen Corona-Impfschäden eingegangen. (Symbolbild) Foto: Markus Scholz/dpa
Bei den hessischen Sozialgerichten sind bislang 150 Klagen wegen möglichen Corona-Impfschäden eingegangen. (Symbolbild)

Darmstadt/Wiesbaden (dpa/lhe) - Bei den hessischen Sozialgerichten sind bislang 150 Klagen wegen möglicher Corona-Impfschäden eingegangen. «In diesen Fällen werden die Gerichte nun prüfen, ob Beeinträchtigungen der Gesundheit vorliegen und ob diese im Zusammenhang mit einer Corona-Schutzimpfung stehen», sagte Justizminister Christian Heinz (CDU) beim Besuch des hessischen Landessozialgerichts in Darmstadt. 

Newsletter

Holen Sie sich den WNOZ-Newsletter und verpassen Sie keine Nachrichten aus Ihrer Region und aller Welt.

Mit Ihrer Registrierung nehmen Sie die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

Auch ansonsten beschäftigten sich die Sozialgerichte mit den Folgen der Corona-Pandemie, etwa über die Rückforderung von Kurzarbeitergeld oder die Anerkennung von Long Covid als Arbeitsunfall oder Berufskrankheit.