US-Präsident

Demonstration gegen Trump und Musk in Frankfurt

Exil-Amerikaner machen ihrem Unmut auf dem Opernplatz in Frankfurt Luft und protestieren gegen die neue Regierung in den USA. Es sei Zeit, das Chaos zu beenden, finden sie.

Ein Polizist und eine Polizistin wurden angegriffen (Archivbild). Foto: Robert Michael/dpa
Ein Polizist und eine Polizistin wurden angegriffen (Archivbild).

Frankfurt/Main (dpa/lrs) - Zehn Wochen nach dem Amtsantritt von Präsident Donald Trump haben in Frankfurt am Main US-Amerikaner auf dem Opernplatz gegen die neue Regierung in ihrem Heimatland demonstriert. 200 Teilnehmer waren angemeldet, nach Zählung der Polizei waren rund 150 Menschen vor Ort. Die Versammlung stand unter dem Motto «Verteidigung des Rechts und Wohlstands der USA und EU gegen den US-Präsidenten Trump und Elon Musk», wie das Ordnungsamt mitteilte. 

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«In den wenigen Wochen seit der Amtseinführung haben die amerikanische Regierung, Wirtschaft und Gesellschaft erhebliche Schäden erlitten», sagte der Organisator der Demo, Timothy Kautz, Vorsitzender von Democrats Abroad. Es sei Zeit, «ein Ende des Chaos» zu fordern. 

Am Samstag waren in Washington und mehreren anderen Städten ebenfalls Demonstrationen gegen die Regierung angekündigt.