DWD-Wetterlage

Glatteis-Alarm auf den Straßen – aber keine schweren Unfälle

Mehrere Stunden lang warnte der Deutsche Wetterdienst deutlich vor Glatteis. Aber die Rutschpartien am Vormittag hat das Land glimpflich überstanden.

Bis zum Mittag hob der Wetterdienst seine Warnungen auf. Foto: Marijan Murat/dpa
Bis zum Mittag hob der Wetterdienst seine Warnungen auf.

Stuttgart (dpa/lsw) - Auf teils spiegelglatten Straßen und Bürgersteigen ist Baden-Württemberg in die neue Woche geschlittert. Denn auf Wintersturm «Elli» folgte Tief «Gunda» mit steigenden Temperaturen, aber auch mit gefrierendem Regen und überfrierender Nässe. 

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Für weite Teile des Landes warnten die Meteorologen vor Eisregen und gefährlichen Rutschpartien. Abgesehen von kleineren Unfällen mit Blechschäden blieb die Lage auf den Straßen aber ruhig, teilten die Polizeipräsidien auf Anfrage mit. In den meisten Fällen kamen Autofahrer auf Eis von der Straße ab. Schwerere Verletzungen erlitt aber niemand. Am Mittag lagen keine weiteren Glatteis-Warnungen des DWD mehr vor. 

Zuvor war von Westen her Niederschlag ins Land gezogen. Dieser war laut Deutschem Wetterdienst von Schnee in Regen übergegangen, der auf den kalten Böden gefrieren konnte.