Grasellenbach

Festlicher Weihnachtsbaum strahlt Grasellenbach

Pünktlich zum ersten Schnee ziert nun auch ein Weihnachtsbaum den Vorplatz der Nibelungenhalle. Gemeinsam wurde er von Kindern, Eltern und Großeltern am Montag geschmückt.

Mit vereinten Kräften schmückten rund 25 Freiwillige jeden Alters den Weihnachtsbaum vor der Nibelungenhalle in Grasellenbach. Dort ist er bis Anfang des Jahres zu bewundern. Foto: Fritz Kopetzky
Mit vereinten Kräften schmückten rund 25 Freiwillige jeden Alters den Weihnachtsbaum vor der Nibelungenhalle in Grasellenbach. Dort ist er bis Anfang des Jahres zu bewundern.

Grasellenbach. Passender hätte das Wetter für die Baumschmück-Aktion in Grasellenbach kaum sein können. Bei erstem Schnee trafen sich die rund 25 Weihnachtsenthusiasten am Montagnachmittag, um den Grasellenbacher Weihnachtsbaum festlich herzurichten – darunter Kinder, Eltern und Großeltern, sowie einige Ehrenamtliche aus den Grasellenbacher Vereinen, wie Organisatorin Renate Schmidt berichtet.

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Ins Leben gerufen wurde die Aktion im Jahr 2019 – da stand der Baum auch das erste und bislang letzte Mal vor der Nibelungenhalle. Während der Pandemie wurde ein Baum auf dem Grundstück der Schmidts gegenüber der Halle geschmückt. Dieser musste aus Sicherheitsgründen aber inzwischen gefällt werden. Grund genug, dass der Weihnachtsbaum wieder auf seinen ursprünglichen Platz zurückkehrt.

Besondere Atmosphäre

Die Lichterketten und die obere Hälfte des Baumes waren bereits fertig, als die Freiwilligen eintrafen, erzählt Schmidt. Dafür ist die Gemeinde Grasellenbach mit einem Hubsteiger vorbeigekommen – schließlich ist der Baum zwischen drei und vier Meter hoch, wie sie schätzt.

Am Nachmittag konnten die Kinder dann loslegen. „Kugeln, Weihnachtspäckchen, Girlanden, Sterne – ich kann gar nicht alles aufzählen, so sehr hat es geschneit“, erzählt sie im Gespräch.

Der geschmückte Weihnachtsbaum ziert nun bis Anfang nächsten Jahres die Nibelungenhalle. Foto: Fritz Kopetzky
Der geschmückte Weihnachtsbaum ziert nun bis Anfang nächsten Jahres die Nibelungenhalle.

„Bisher hatten wir den Fall noch nicht, dass es so winterlich war. Das hatte schon etwas Adventliches.“ Alle Beteiligten hätten viel Spaß beim Schmücken des Baums im Schneegestöber gehabt.

Nach getaner Arbeit kamen alle Beteiligten im Foyer der Nibelungenhalle zusammen, um bei einer Tasse Punsch noch den restlichen Nachmittag zu genießen.

Adventsfenster am 6. Dezember

Der Baum ziert nun bis Anfang kommenden Jahres die Nibelungenhalle. Zu bewundern ist er unter anderem im Rahmen des „Lebendigen Adventskalenders“. Das „Türchen“ an der Nibelungenhalle öffnet sich am 6. Dezember um 17.30 Uhr. Die Kirchengemeinden Affolterbach, Hammelbach und Wald-Michelbach sowie die Gras-Ellenbacher Vereine laden dazu ein. kum