Von Hand gesponnen

In 100 Gramm Wolle stecken zwölf Stunden Arbeit

Silke Schwab aus Wald-Michelbach erklärt den langen Weg zum Wollknäuel und warum man Kleidung danach mit anderen Augen sieht.

So sieht das Ausgangsprodukt nach der Schur der Alpakas aus. Silke Schwab aus Wald-Michelbach wäscht die Wolle zuerst, danach muss sie lange trocknen. Dann folgen weitere Schritte, bevor die eigentliche Arbeit am Spinnrad beginnt. Foto: Bettina Arndt
So sieht das Ausgangsprodukt nach der Schur der Alpakas aus. Silke Schwab aus Wald-Michelbach wäscht die Wolle zuerst, danach muss sie lange trocknen. Dann folgen weitere Schritte, bevor die eigentliche Arbeit am Spinnrad beginnt.
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