„Sound of the Forest“ am Marbachstausee
Das Sound of the Forest startet am Donnerstag in seine 12. Auflage. Noch gibt es Festivaltickets und Tageskarten. Ein ganz besonderer musikalischer Gast hat sich angekündigt.
Am Wochenende lädt das Auenland wieder zum Tanz: Beim Sound of the Forest verschmelzen Festivalgelände, Bühnen, Campingplatz und Natur zu einem Spielplatzfür entspannte Menschen mit einem offenen Geist. Taucht mit uns durch die Untiefen des Waldes, des musikalischen Universums und fühlt den Beat, der eure Sinne öffnet“, laden die Macher des Festivals am Marbachstaussee, vom gleichnamigen Verein, ein.
Über 60 Acts und Programmpunkte auf vier Bühnen, vom Donnerstag, 3., bis Sonntag, 6. August: Der Sound of the Forest (SOTF) ertönt auch im 12. Jahr anhaltend und vielstimmig. Noch gibt es Ticktes, auch Tageskarten, über www.sound-of-the-forest.de – dort findet sich auch das Timetable für die vier Tage.
Es lohnt sich: „Dieses Jahr haben wir Acts, deren Musik nicht von dieser Welt zu sein scheint. Und noch einige intergalaktische Überraschungen mehr“, verspricht der Verein SOFT, anlehnen an die „magische Zahl 12“.
Karibik-Vibes mit Gentleman
Beim Sound of the Forest dreht sich seit zwölf Jahren alles um die Magie der Musikentdeckungen, sei es bei aufstrebenden Newcomern oder den legendären Schätzen der Musikgeschichte. Ein Höhepunkt in diesem Jahr wird ohne Zweifel der Auftritt von Gentleman sein. Der deutsche Reggae-Musiker bringt die Vibes der Karibikinsel Jamaika in den Wald.
Seit 30 Jahren schafft es der Kölner als einziger Europäer, weltweit als authentischer Reggae-Musiker Erfolge zu feiern. Mit Hits wie „Dem Gone“, „Superior“ und „Intoxication“ erlangte er internationale Anerkennung und prägte den Reggae-Sound der Jahrtausendwende. Die verbindende Energie die von diesem Künstler ausgeht, ist atemberaubend und wird die Festivalfamilie vereinen. „Seine Musik spricht Menschen auf der ganzen Welt an und überbrückt kulturelle Grenzen. Und genau das ist ja auch unser Open-Minded-Sound“, schallt es aus dem Odenwald.
Das Festival am Marbachstausee kreiert seit 12 Jahren eine Oase des Miteinanders und des Zusammenhaltes. Es soll zwar vom Alltag ablenken, aber auch auf die Dinge, auf die es wirklich ankommt, aufmerksam machen. Die Naturverbundenheit, entsprechende Workshops und Aktionen sind elementare Bestandteile des Festivals. Ein paar Tage die Seele baumeln lassen, Feiern, Live-Musik, Kunst, Natur und Menschen mit offenem Geist – all das wird den Gästen am Wochenende im Odenwald geboten.
Rahmenprogramm ausgebaut
Das Rahmenprogramm hat der Verein Sound of the Forest in diesem Jahr noch weiter ausgebaut. So gibt es zum ersten Mal einen Live-Podcast „Proseccolaune“, eine Lesung von Max Richard Leßmann, eine Sternenwanderung oder Eisbaden. Musikalisch erwarten die „Forest-People“ jede Menge spannende, faszinierende und inspirierende Newcomer, aber auch Rückkehrer wie Black Sea Dahu oder auch Fil Bo Riva, die in ihrer jungen Karriere schon mal „im Wald“ dabei waren, sowie bekannte Acts wie Gentleman, Kaffkiez, OK Kid – die einen außergewöhnlichen Electronic-Set spielen –, Anaïs, Betterov, ClockClock oder Cloudy June.
Und SOTF bedeutet auch, seine Lieblingsbands von morgen zu entdecken, wie Bilbao, Elena Rud, Dilla oder Paula Carolina – um nur einige wenige zu nennen. Auch die „Locals“ fehlen nicht: Scheiba, Rambo Ramon oder die Baba Shrimp Gang aus Darmstadt. Watch Me Rise aus Mainz zimmert die harten Töne ins Ohr und Metty aus Darmstadt die sanften.
Hier noch ein paar Tipps für Festival-Besucher
Infos und (Tages-)Tickets gibt es hier; Tickets gibt es auch über wnoz.reservix.de