Rimbach: Afrikanische Schweinepest - Lockerungen werden geprüft
In Sachen Afrikanische Schweinepest informierte Bürgermeister Holger Schmitt in der Sitzung des UNBI-Ausschusses. Vonseiten des Kreises gebe es jetzt Erleichterungen. Wie die aussehen und was demnächst wieder möglich sein soll.
Rimbach. Über den aktuellen Stand in Sachen Afrikanische Schweinepest informierte Bürgermeister Holger Schmitt in der Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Naturschutz, Bau und Infrastruktur der Gemeinde Rimbach am Donnerstagabend. Hier seien inzwischen die Sicherheitsmaßnahmen zurückgestuft worden – Rimbach liege in der Sicherheitszone II. Das Land Hessen habe nun den Bau von dauerhaften Zäunen auch im Weschnitztal auf den Weg gebracht, wobei er hervorhob, dass es jenseits der Zäune noch keinen Fund eines infizierten Wildschweins gegeben habe. „Ich hoffe, dass das so bleibt.“
Vonseiten des Kreises gebe es jetzt Erleichterungen, die nun intern geprüft werden müssten. Diese beinhalteten die Bejagung der Tiere unter Auflagen, aber auch die nun wieder mögliche Nutzung beispielsweise von Grillplätzen. Für die Gemeinde sei besonders interessant, dass die Forstwirtschaft in einem vorgeschriebenen Maße wieder ins Laufen kommen könne, denn zuletzt seien hier nur Verkehrssicherungsmaßnahmen möglich gewesen. Schmitt hoffte, dass sich das Geschehen weiter positiv entwickelt, aber „mit Sicherheit wird uns das Thema noch einige Zeit mit begleiten“. jün