Auffahrunfall auf der BAB 5 zwischen Weinheim und Hirschberg
Der Unfall führte zu einer kurzzeitigen Vollsperrung. Außerdem: weiterer Einsatz am Sonntagnachmittag in der Weststadt und am Montagvormittag in der Weinheimer Straße.
Am Sonntagnachmittag (29.12.) ist es auf der BAB 5 zwischen dem Weinheimer Kreuz und der Anschlussstelle Hirschberg in Fahrtrichtung Karlsruhe zu einem Auffahrunfall gekommen. Wie die Weinheimer Feuerwehr berichtet, musste die Autobahn zwischen 15.50 Uhr und 16.20 Uhr kurzzeitig voll gesperrt werden.
Die Weinheimer Feuerwehr wurde gegen 15.45 Uhr auf die Autobahn 5 in Fahrtrichtung Karlsruhe alarmiert. Kurz vor der Anschlussstelle Hirschberg war es im stockenden Verkehr zu einem Auffahrunfall zweier Fahrzeuge gekommen. Durch die Wucht des Aufpralls waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrtüchtig und die Fahrspuren waren mit Fahrzeugteilen übersät.
Halbe Stunde Vollsperrung
Die Feuerwehr sicherte zunächst die Einsatzstelle und stellte den Brandschutz sicher. Zwei Unfallbeteiligte wurden vorsorglich vom Rettungsdienst gesichtet, mussten aber nicht weiter behandelt werden. Während der Unfallaufnahme und für die Beseitigung der Trümmerteile war die Autobahn für etwa eine halbe Stunde gesperrt. Im weiteren Verlauf konnte der Verkehr bis zur abschließenden Bergung der Fahrzeuge an der Unfallstelle einspurig vorbeigeführt werden. Nach einer Stunde war die Autobahn wieder komplett frei.
Weiterer Einsatz in der Weinheimer Weststadt
Zu einem weiteren Einsatz rückte die Feuerwehr am Sonntagnachmittag in die Weststadt aus. Hier war eine Person in hilflose Lage geraten. Da diese zunächst nicht selbstständig die Wohnung öffnen konnte, wurde die Feuerwehr nachgefordert. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr konnte der Bewohner dann aber doch noch selbstständig mit Unterstützung des Rettungsdiensts die Wohnung öffnen. Daher konnte die Feuerwehr wieder abfahren.
Notfall am Montagvormittag
Auch am Montagvormittag (30.12.) war die Feuerwehr im Einsatz. In der Weinheimer Straße war es zu einem medizinischen Notfall gekommen. Da eine Rettung über das Treppenhaus schwer möglich war, wurde die Drehleiter nachgefordert. Mit dem Hubrettungsgerät wurde der Patient auf Bodenniveau gebracht und konnte zur weiteren Behandlung mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.