Nahverkehr

Barrierefrei zum Weinheimer Schlosspark - Ausbau der Bushaltestellen geht weiter

Weinheim macht einen weiteren Schritt in Richtung Barrierefreiheit: Ab Februar wird die östliche Haltestelle am Schlosspark ausgebaut. Für sechs bis acht Wochen gibt es eine geänderte Verkehrsführung, doch die Busse fahren wie gewohnt weiter.

Während die westliche Haltestelle bereits barrierefrei ausgebaut wurde, steht die Modernisierung der östlichen Haltestelle (rechts an der Schlossparkmauer) noch bevor. Die Bauarbeiten beginnen Anfang Februar und dauern voraussichtlich sechs bis acht Wochen. Foto: Stadt Weinheim
Während die westliche Haltestelle bereits barrierefrei ausgebaut wurde, steht die Modernisierung der östlichen Haltestelle (rechts an der Schlossparkmauer) noch bevor. Die Bauarbeiten beginnen Anfang Februar und dauern voraussichtlich sechs bis acht Wochen.

Weinheim. Die Stadt Weinheim setzt den Ausbau der barrierefreien Bushaltestellen im Stadtgebiet fort. Anfang Februar beginnen die Arbeiten an der Haltestelle am Schlosspark. Damit kehrt das Großprojekt für Barrierefreiheit nach einigen Stationen in den Ortsteilen jetzt zum Abschluss noch einmal in die City zurück. Am Schlosspark ist bislang nur die westliche Haltestelle ausgebaut, die östliche direkt an der Schlossparkmauer hingegen noch nicht. Das wird jetzt nachgeholt. Ab Anfang Februar wird deswegen eine halbseitige Verkehrsführung für etwa sechs bis acht Wochen eingerichtet. Der Busverkehr selbst ist unbeeinträchtigt, die Haltestellen werden während der Bauzeit etwa 150 Meter weiter in Richtung Schloss verlegt.

WNOZ WhatsApp-Kanal

Die Weinheimer Nachrichten und Odenwälder Zeitung auf WhatsApp! Aktuelle Nachrichten aus deiner Region. Die Top-Themen jeden Mittag frisch auf dem WhatsApp-Kanal.

Impressum

Schon 2023 hat die Reihe von Maßnahmen im gesamten Stadtgebiet begonnen. Insgesamt sind dann 17 Standorte für barrierefreies Ein- und Aussteigen ausgebaut worden. Es handelte sich dabei um ein Ausschreibungspaket, das vom Weinheimer Tiefbauamt erarbeitet worden und im Gemeinderat beschlossen worden ist. Die Komplettmaßnahme kostet fast 1,2 Millionen Euro, die Stadt bekommt dafür aber auch Fördermittel.