Verkehr

Höchste Warnstufe für die Region

Frost, gefrierender Regen und Schnee: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor hoher Gefahr durch Glatteisregen im Norden Baden-Württembergs.

Es besteht sehr hohe Glatteisgefahr durch gefrierenden Regen. Foto: Fritz Kopetzky
Es besteht sehr hohe Glatteisgefahr durch gefrierenden Regen.

Eine aktuelle Warnmeldung des Bundesdienstes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe am Dienstagmittag appellierte zudem an die Bevölkerung, das Fahren mit dem Auto zu vermeiden. Es besteht sehr hohe Glatteisgefahr durch gefrierenden Regen sowie starken Eisansatz.

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Impressum

Handlungsempfehlungen: Aufenthalt im Freien und Fahrten unbedingt vermeiden; auf erhebliche Beeinträchtigungen auf allen Verkehrswegen bis hin zu Sperrungen/Schließungen einstellen, notfalls Fahrweise anpassen, möglichst volltanken, Decken und warme Getränke mitführen; auf Netzausfälle vorbereiten (Strom, Mobilfunk), die Entwicklung der Gefährdungslage verfolgen; Aufforderungen der Katastrophenschutz-/Zivilschutzbehörden folgen.

Für die Metropolregion Rhein-Neckar gilt für Mittwoch, 17. Januar, die höchste Warnstufe. Foto: Deuter Wetterdienst
Für die Metropolregion Rhein-Neckar gilt für Mittwoch, 17. Januar, die höchste Warnstufe.

Die Warnung gilt für: Stadt Mannheim, Stadt Heidelberg, Rhein-Neckar-Kreis, Neckar-Odenwald-Kreis, Kreis Bergstraße, Stadt Worms, Stadt Ludwigshafen, Stadt Neustadt, Stadt Frankenthal, Stadt Landau, Stadt Speyer, Kreis Germersheim, Kreis Bad Dürkheim, Rhein-Pfalz-Kreis, Kreis Südliche Weinstraße. Für diese Regionen und Städte hat der Deutsche Wetterdienst eine aktuelle Glatteiswarnung veröffentlicht.

Gültig von: Mittwoch, 17. Januar, 7 Uhr bis: Donnerstag, 18. Januar, 4 Uhr

Eine vorübergehend nach Norden wandernden Warmfront lässt die aufkommenden Schneefälle gebietsweise in Regen übergehen. Dieser gefriert auf den gefrorenen Böden. Die Regenfälle dauern zum Teil mehrere Stunden an, sodass sich erhebliche Eispanzer bilden können, mit entsprechenden Auswirkungen auf Verkehr und Infrastruktur. Die genaue Lage der Luftmassengrenze ist noch unsicher, sodass eine Aktualisierung der Vorabinformation in den nächsten Stunden erfolgt.

Auch Spaziergänge im Wald sollten vermieden werden, es könnten sich - laut Wetterdienst - sogenannte Eispanzer auf Bäumen bilden, diese werden in dem Fall durch den Eisregen so schwer, dass Äste abbrechen und herunterfallen.

Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit. Die Informationen werden hier regelmäßig aktualisiert.