Evangelische Kirche

Kunstgottesdienst mit Akela Möhren: Warum auch Risse schön sein können

Die Heidelberger Malerin zeigte großformatige Gefäßbilder voller Symbolik. Dabei ging es um Verletzlichkeit, Vergänglichkeit und die Hoffnung auf Heilung.

Kunst, Glaube und die Schönheit des Unvollkommenen: Die Künstlerin Akela Möhren (links), Kunsthistorikerin Aloisia Föllmer (Mitte) und Pfarrer Rohland (rechts) beschäftigten sich beim Kunstgottesdienst mit der Zerbrechlichkeit des Lebens. Foto: Evangelische Kirchengemeinde
Kunst, Glaube und die Schönheit des Unvollkommenen: Die Künstlerin Akela Möhren (links), Kunsthistorikerin Aloisia Föllmer (Mitte) und Pfarrer Rohland (rechts) beschäftigten sich beim Kunstgottesdienst mit der Zerbrechlichkeit des Lebens.
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