Bebauungsplan

Nächste Planungsphase für die Hildebrand’sche Mühle in Weinheim

Am 8. April wird der Entwurf für den Bebauungsplan veröffentlicht. Sechs Wochen lang können Bürger ihre Meinung dazu äußern.

Der markante Siloturm der Hildebrand’schen Mühle (Archivbild). Foto: Philipp Reimer Fotografie
Der markante Siloturm der Hildebrand’schen Mühle (Archivbild).

Weinheim. Es waren schon viele Nutzungen geplant in der alten Hildebrand’schen Mühle im Birkenauer Tal am östlichen Weinheimer Stadtausgang – auch abenteuerliche. Und es ist schon wieder fast ein Jahr her, dass der Ausschuss für Technik, Umwelt und Stadtentwicklung (ATUS) den neuen Vorentwurf des Bebauungsplans für die Hildebrand’sche Mühle grundsätzlich befürwortete. Mit dem sogenannten Offenlagebeschluss wurde auch der Weg für die Beteiligung der Öffentlichkeit geebnet.

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Das Thema tauchte bei der ATUS-Sitzung diese Woche bei den Anfragen wieder auf. Wie die Verwaltung mitteilte, soll die Beteiligung der Bürger und Behörden nun zeitnah gestartet werden – zwischen dem 8. April und dem 16. Mai sind die Planunterlagen auf der städtischen Homepage und in der Stadtbibliothek einsehbar. In dieser Zeit können Bürger Anregungen und Kritik äußern.

Der Vorentwurf des Bebauungsplanes sieht die Errichtung von 84 Wohneinheiten vor, einen Teil in der denkmalgeschützten Villa sowie in drei Neubauten. Der ebenfalls denkmalgeschützte Siloturm wird zwar erhalten, aber nicht weiter genutzt.