Iran-Krieg

„Unerträgliche Ohnmacht“: Hirschberger Exil-Iraner fürchtet um Familie im Kriegsgebiet

Der Hirschberger Ghodrat Ramzani erhält nur selten ein Lebenszeichen seiner Angehörigen im Iran. Er spricht über Bombenangriffe, Spionage und warum sich ein „Umsturz nicht herbeibomben lässt“.

Das Telefon ist tot: Ghodrat Ramzani versucht mehrmals am Tag, über verschiedene Dienste Kontakt zu seinen Verwandten im Irak auf zunehmen und spricht über die Auswirkungen des Krieges mit der Lokalredaktion. Foto: Thomas Rittelmann
Das Telefon ist tot: Ghodrat Ramzani versucht mehrmals am Tag, über verschiedene Dienste Kontakt zu seinen Verwandten im Irak auf zunehmen und spricht über die Auswirkungen des Krieges mit der Lokalredaktion.
Weiterlesen mit

Sie sind bereits Digital-Abonnent?

Hier anmelden

Monatsabo

0,99 €

für 2 Monate Probe

  • 9,99 € ab dem 3. Monat

  • Monatlich kündbar

  • Zugriff auf alle WNOZ-Plus Inhalte

Monatsabo bestellen

Jahresabo

-33%

71,88 €

im Jahr

  • Statt 107,88 € nur 71,88 €

  • Monatlich kündbar nach einem Jahr

  • Zugriff auf alle WNOZ-Plus Inhalte

Jahresabo bestellen

Sicher und komfortabel bezahlen: