Versteigerung

Weinheim: Stadt kauft das Martin-Luther-Haus

Die Stadt Weinheim hat offiziell den Zuschlag für den Kauf des Martin-Luther-Hauses erhalten.

Die Stadt Weinheim hat nun auch offiziell den Zuschlag für den Kauf des Martin-Luther-Hauses erhalten (Archivbild). Foto: Fritz Kopetzky
Die Stadt Weinheim hat nun auch offiziell den Zuschlag für den Kauf des Martin-Luther-Hauses erhalten (Archivbild).

Weinheim. Die Stadt Weinheim wird Eigentümer des Martin-Luther-Hauses. Nachdem die Stadt kürzlich bei der Zwangsversteigerung das höchste Gebot (1,1 Millionen Euro) abgegeben hatte, hat nun die evangelische Kirchengemeinde Weinheim ihre Zustimmung erteilt. Das gab Oberbürgermeister Manuel Just im Gemeinderat bekannt. Auf Nachfrage hieß es aus dem Rathaus, dass die Kirchengemeinde Eigentümer des Erbpacht-Grundstücks bleibt. In den nächsten Wochen will die Verwaltung Vorschläge zur Nutzung des Gebäudes präsentieren.

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Unmittelbar nach der Zwangsversteigerung hatte OB Just dazu erklärt: „Die Immobilie eröffnet wegen der zentralen Lage im Herzen der Innenstadt für die Stadt Weinheim viele Möglichkeiten.“ Dabei stehe die Unterbringung von Flüchtlingen „weit oben auf der Agenda“. Denkbar wäre nach Auskunft des Oberbürgermeisters aber auch eine Nutzung des Saalbaus durch Vereine und Organisationen.