Auf Spenden angewiesen

Wenn der Schulranzen zu teuer ist: Wie der Förderfonds den Schwächsten in Weinheim hilft

„Fast 20 Prozent der Kinder in Weinheim sind armutsgefährdet“, sagte Hansjörg Rapp, Bezirksleiter des Diakonischen Werks im Rhein-Neckar-Kreis, bei der Jahresbilanz des Kinderförderfonds Neckar-Bergstraße.

Vertreter und Unterstützer des Kinderförderfonds Neckar-Bergstraße mit der Beratungsstelle in Weinheim stellen die Bilanz 2025 vor: Hansjörg Rapp, Dr. Stefan Royar, Achim Weitz, Yolinda Küstermann und Andreas Buske (von links). Foto: Philipp Reimer
Vertreter und Unterstützer des Kinderförderfonds Neckar-Bergstraße mit der Beratungsstelle in Weinheim stellen die Bilanz 2025 vor: Hansjörg Rapp, Dr. Stefan Royar, Achim Weitz, Yolinda Küstermann und Andreas Buske (von links).
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