Katholische Kirche

Bischof übermittelt Segenswünsche zum jüdischen Neujahrsfest

Der Terror-Angriff der Hamas auf Israel mit mehr als 1.200 Toten jährt sich am kommenden Montag. Der Fuldaer Bischof Michael Gerber drückt sein Mitgefühl für alle Opfer von Krieg und Gewalt aus.

Der Fuldaer Bischof Gerber übermittelt Glück- und Segenswünsche zum jüdischen Neujahrsfest. (Archivbild). Foto: Jan Woitas/dpa
Der Fuldaer Bischof Gerber übermittelt Glück- und Segenswünsche zum jüdischen Neujahrsfest. (Archivbild).

Fulda (dpa/lhe) - Der Fuldaer Bischof Michael Gerber hat zu Beginn des jüdischen Neujahrsfestes Rosch ha-Schana den Jüdischen Kultusgemeinden in Fulda, Hanau, Kassel und Marburg sowie der Jüdischen Liberalen Gemeinde in Felsberg (Schwalm-Eder-Kreis) seine Segenswünsche übermittelt. Vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse in Israel, Gaza und dem Libanon betonte er seinen dringlichen Wunsch nach Frieden und Gerechtigkeit im Nahen Osten und den anderen Kriegs- und Krisengebieten der Welt.

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Das jüdische Neujahrsfest sei Anlass, für das jüdische Leben in Deutschland zu danken und in Gebeten und Gedanken bei den Opfern des terroristischen Angriffs der Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung vom 7. Oktober 2023 zu sein. «Mit Trauer und Sorge denke ich an alle Menschen im Heiligen Land, besonders an alle Geiseln, die sich nach wie vor in der Gewalt der Terroristen befinden, und an alle Opfer von Krieg und Gewalt.»