Mit Messer getötet

Ermittlungen nach Tod von 23-Jähriger gehen weiter

In einer Spielhalle wird eine Frau erstochen. Ein Tatverdächtiger sitzt inzwischen in Haft. Die Hintergründe der Tat bleiben unklar.

Beamte der Polizei Fulda haben nach einem tödlichen Messerangriff einen Tatverdächtigen festgenommen. (Symbolbild) Foto: Rolf Vennenbernd/dpa
Beamte der Polizei Fulda haben nach einem tödlichen Messerangriff einen Tatverdächtigen festgenommen. (Symbolbild)

Fulda (dpa/lhe) - Nach dem tödlichen Messerangriff auf eine 23 Jahre alte Frau in Fulda gehen die Ermittlungen zu den möglichen Hintergründen der Tat weiter. Das sagte ein Polizeisprecher. Das Opfer war in der Nach zum Samstag in einer Spielhalle getötet worden. Kurz danach nahm die Polizei am Tatort einen verdächtigen 26-Jährigen fest, wie die Ermittler mitteilten. 

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Nach ersten Erkenntnissen soll er aus zunächst ungeklärten Gründen gegen 01.00 Uhr plötzlich mit einem Messer mehrfach auf die Frau eingestochen und sie dadurch tödlich verletzt haben. Die Ermittler stellten die mutmaßliche Tatwaffe sicher. 

Verdächtiger und Opfer sollen sich gekannt haben

Der Tatverdächtige und das Opfer standen den Angaben zufolge nach aktuellem Ermittlungsstand in einem persönlichen Verhältnis miteinander. Ein Haftrichter beim Amtsgericht Fulda erließ am Samstag Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts des Totschlags. Der 26-Jährige wurde in eine hessische Justizvollzugsanstalt gebracht.