Verdacht auf Rauchvergiftung

Kind nach Hochhausbrand im Krankenhaus

Dichter Rauch dringt aus dem Keller eines Hochhauses. Etliche Bewohner können das Gebäude zunächst nicht verlassen.

Feuerwehrleute löschen den Brand in dem Keller. (Symbolbild) Foto: Soeren Stache/dpa
Feuerwehrleute löschen den Brand in dem Keller. (Symbolbild)

Stuttgart (dpa/lsw) - Nach einem Brand in einem Stuttgarter Hochhaus ist ein Kind im Krankenhaus. Bei dem Kind und fünf weiteren Menschen bestand der Verdacht auf eine Rauchvergiftung, wie die Feuerwehr mitteilte. 

Im Keller des Gebäudes war am Samstagabend ein Feuer ausgebrochen. Dichter Rauch drang laut Feuerwehr in das Treppenhaus und aus Lichtschächten ins Freie. Wegen des Rauchs konnten die Bewohner ihre Wohnungen zunächst nicht verlassen. Einsatzkräfte betreuten die Menschen in den über dem Brand liegenden Wohnungen von Drehleitern aus. 

Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde das Haus durchgelüftet. Alle Bewohner konnten wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Mehrere Kellerräume mussten ausgeräumt werden, um Glutnester aufzuspüren. Warum der Brand ausbrach, war zunächst unklar. Die Polizei ermittelt.

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