Hochtaunuskreis

Nach Brand in Kronberger Halle schließt Feuerwehr Arbeit ab

In Kronberg im Taunus stand eine Halle mit Baustoffmaterialien in Flammen. Die Suche nach Glutnestern gestaltete sich nicht ganz einfach.

Auch einen Tag nach dem Feuer gehen die Arbeiten am Unglücksort weiter. Foto: Mike Seeboth/Tnn/dpa
Auch einen Tag nach dem Feuer gehen die Arbeiten am Unglücksort weiter.

Kronberg im Taunus (dpa/lhe) - Nach dem Feuer in der Lagerhalle eines Baustoffhandels in Kronberg im Taunus (Hochtaunuskreis) am Dienstag ist nun auch die Suche nach letzten Glutnestern beendet worden. Die Arbeit der Feuerwehr sei seit dem frühen Mittwochnachmittag abgeschlossen, sagte der Kronberger Stadtbrandinspektor Thorsten Nuhn. Ein Abrissunternehmen sei weiter am Unglücksort beschäftigt, um die einsturzgefährdete Halle abzutragen.

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Das Feuer war am frühen Dienstagmorgen ausgebrochen. Verletzte hatte es nicht gegeben. In der Halle waren unter anderem E-Elektrostapler, Holz und Bitumen gelagert worden. Im Verlauf des Dienstags waren bereits große Teile durch ein Abbruchunternehmen abgetragen worden.