Weinheim

Schmutzfinken blenden Weinheimer Blitzer "Fridolin"

Der arme Weinheimer Superblitzer Fridolin ist dieser Tage Opfer einer Farbattacke geworden ...

Kann nichts mehr sehen: Der arme Fridolin fiel Schmutzfinken zum Opfer. Foto: Nicole Winkenbach
Kann nichts mehr sehen: Der arme Fridolin fiel Schmutzfinken zum Opfer.

Der Superblitzer der Stadt, von den Weinheimern liebevoll Fridolin getauft, wurde Opfer einer Farb-Attacke. Unbekannte Schmutzfinken haben den armen „Enforcement-Trailer“ geblendet. „Die Scheibe, hinter der sich die Kamera befindet, sowie Teile der Verkleidung wurden besprüht“, erklärt hierzu Rathaussprecher Roland Kern.

Außer Gefecht setzen konnten die Unbekannten den Fridolin jedoch nicht – zumindest nicht für lange. „Kollegen des Gemeindevollzugsdienstes haben den Trailer mit Unterstützung des Baubetriebshofs gereinigt, sodass er anschließend wieder betriebsbereit war“, so Kern. Bleibende Schäden wurden dabei keine festgestellt. Und der fleißige Fridolin hat sogleich wieder seine Arbeit aufgenommen: Er verrichtet aktuell seinen Dienst in der Thomastraße in Sulzbach-West.

Feinde hat sich der Superblitzer im vergangenen Jahr einige gemacht. Insgesamt 11 880 Schnappschüsse von zu schnellen Autofahrern knipste der Enforcement-Trailer.

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