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Träger von Crack-Suchthilfezentrum in Frankfurt stehen fest

Ein neues Crack-Suchthilfezentrum kommt ins Frankfurter Bahnhofsviertel. Die Stadtverordneten haben nun die Träger für Betrieb und Angebote festgelegt.

Das neue Crack-Suchthilfezentrum soll an der Niddastraße entstehen. (Symbolbild) Foto: Boris Roessler/dpa
Das neue Crack-Suchthilfezentrum soll an der Niddastraße entstehen. (Symbolbild)

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Das Drogenreferat der Stadt soll das neue Crack-Suchthilfezentrum im Frankfurter Bahnhofsviertel steuern. Die Stadtverordnetenversammlung beschloss am Donnerstagabend die Träger für den Betrieb des Zentrums, wie eine Sprecherin bestätigte. Das Drogenreferat werde im Haus präsent sein, hieß es in dem entsprechenden Antrag.

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Der medizinisch-psychiatrische Bereich werde durch die Malteser verantwortet. Die Jugendberatung und Jugendhilfe werde Substitutionen durchführen. Sie soll zudem Café- und Aufenthaltsbereiche betreiben. 

Das Crack-Suchthilfezentrum soll nach früheren Angaben der Stadt im ersten Halbjahr 2027 eröffnet werden. «Die Umbaumaßnahmen werden im 1. Halbjahr 2027 abgeschlossen sein», teilte sie mit. Man sei daher zuversichtlich, dass es dann eröffnet werde.