Markus Keßler neuer Leiter der Polizeistation Wald-Michelbach
52-jähriger Kriminalhauptkommissar wurde am Mittwoch in sein Amt eingeführt.
Die Vakanz an der Spitze der Polizeistation Wald-Michelbach nach dem Abschied des bisherigen Leiters Thomas Schneiderheinze ist beendet. Seit Mittwoch hat Markus Keßler diese Aufgabe inne. Polizeipräsident Björn Gutzeit führte den 52-jährigen Kriminalhauptkommissar im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung offiziell in sein neues Amt ein, wie das Polizeipräsidium Südhessen in einer Pressemitteilung berichtet.
„Markus Keßler verfügt über mehr als 30 Jahre Polizeierfahrung und zeichnet sich insbesondere durch seine überaus kompetente Art sowie seine tatkräftige Arbeit aus. Er erfüllt damit zweifelsohne die besten Voraussetzungen, um auch zukünftig die Sicherheit der Bürger in den Gemeinden Wald-Michelbach, Absteinach, Gorxheimertal, Grasellenbach, Hirschhorn und Neckarsteinach gewährleisten zu können“, führte der Polizeipräsident zur Ernennung aus.
Nachfolger von Thomas Schneiderheinze
Markus Keßler tritt damit die Nachfolge von Thomas Schneiderheinze an, der bereits im vergangenen August in den Ruhestand verabschiedet worden war.
Der Kriminalhauptkommissar begann 1988 im mittleren Polizeidienst. Er war zunächst als Einsatzbeamter in der Bereitschaftspolizei in Mühlheim sowie über sieben Jahre im Streifendienst tätig. Anschließend absolvierte er das Studium für den gehobenen Dienst. In den darauffolgenden 22 Jahren übernahm Markus Keßler zahlreiche Führungspositionen bei der Schutz- und Kriminalpolizei, bei denen er unter anderem stellvertretender Leiter der Polizeistation in Höchst und Leiter des Kommissariats 41 der Polizeidirektion Odenwald war. Zudem sammelte er bereits umfangreiche Praxiserfahrungen in diversen Projekten sowie Arbeitsgruppen und war darüber hinaus mit der Leitung von herausragenden Ermittlungsverfahren betraut.
Markus Keßler ist mit Leib und Seele ein echter Odenwälder. Er ist verheiratet und hat eine erwachsene Tochter. In seiner Freizeit ist er gerne auf vielfältige Art in der Natur unterwegs, so das Polizeipräsidium.