Bürgermeisterwahl: Wie Michael Anthofer jungen Eltern helfen will
Bei einer Veranstaltung der Gorxheimertaler CDU spricht der Kandidat unter anderem über die Planbarkeit in Sachen Kinderbetreuung.
Nach der Veranstaltung zur inneren Sicherheit, zu der die Gorxheimertaler CDU den Hessischen Innenminister Peter Beuth, die Landtagsabgeordnete Birgit Heitland und Michael Anthofer eingeladen hatte (wir berichteten), empfing der Bürgermeisterkandidat am Wochenende gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Meister mehrere Bürger zu Kaffee und Kuchen.
„Neben der Verkehrssicherheit entlang der Hauptstraße und der Situation rund um das Rathaus ist es das persönliche Sicherheitsempfinden, was die Bürger beschäftigt“, schreibt Anthofer in einer Pressemitteilung. Beeinträchtigt werde dieses Sicherheitsgefühl auch durch dunkle Stellen im Ort, Wildwuchs an öffentlichen Orten oder Jugendgruppen im Bereich des Bürgerhauses. „Das subjektive Sicherheitsempfinden zu stärken, liegt mir sehr am Herzen.“
Die meisten vorgebrachten Bedenken ließen sich aber schnell und unkompliziert beseitigen. Daneben bestehe der Wunsch, Ordnungsstörungen zielgerichtet und schnell an die Gemeinde heranzutragen. Weiter schreibt der Kandidat: „Ich möchte mich für einen Online-Kummerkasten einsetzen, mit dem Anliegen unkompliziert an die Gemeinde herangetragen werden können und diese schnellstmöglich bearbeitet werden.“
Vernetzung der Angebote
Planbarkeit in Sachen Kinderbetreuung sei ein weiterer Wunsch. „Ich möchte mich für eine Vernetzung der Angebote zur Kinderbetreuung bis hin zu Kindergartenplätzen einsetzen“, erklärt Anthofer. Ein Wiederauflebenlassen der Bürgerinitiative Gorxheimertal, in der sich alle Bürger beteiligen könnten, sei in diesem Zusammenhang unverzichtbar.
Er habe die Absicht, dabei moderierend zur Seite zu stehen und erarbeitete Vorschläge in die Verwaltung und die Gemeindevertretung einzubringen. „Mir ist wichtig, allen Bürgern zu vermitteln, dass ich offen und ansprechbar bin, ihre Sorgen und Nöte ernst nehme und gemeinsam mit ihnen gemeindeorientierte Lösungen finden und diese auch umsetzen möchte.“