Kandidat Michael Anthofer möchte das Wir-Gefühl stärken
Der CDU-Bewerber für das Bürgermeisteramt hat Ideen, wie Gorxheimertal noch attraktiver werden kann
Gorxheimertal. Das Wir-Gefühl und das Zusammenleben sowie das Zusammenwirken der Ortsteile will Michael Anthofer, CDU-Kandidat für das Bürgermeisteramt in Gorxheimertal, im Falle seiner Wahl auch seitens der Gemeinde stärken. „Ich werde mich dafür einsetzen, weitere Möglichkeiten der Begegnung zu installieren“, erklärt der 34 Jahre alte Polizeihauptkommissar in einer Pressemitteilung. Neben dem Wunsch nach einem Café im Ortskern möchte er auch die Möglichkeiten der Senioren- und Kinderbegegnungen weiter ausbauen. „Mir ist es wichtig, neben einem Jugendtreff auch generationsübergreifende Angebote seitens der Gemeinde zu unterstützen, das Tal nach außen hin zu stärken und noch attraktiver zu gestalten.“ Den Ausbau des Wochen- und Weihnachtsmarktes halte er hierbei für essenziell. „Die Gemeinde Gorxheimertal hat so vieles zu bieten und soll auch in Zukunft ein liebens- und lebenswerter Fleck im Odenwald bleiben“, unterstreicht Anthofer.
Daneben erinnert der Christdemokrat an seinen Fünfpunkteplan, den er bereits für den Fall seiner Wahl entwickelt hat. Ihm liege die Bürgerbeteiligung am Herzen, wie er sie durch die Zukunftsvision 2035 in Gorxheimertal beobachten konnte und die er weiter ausbauen möchte. Wichtig ist ihm zudem die Familienförderung, wobei er Jung und Alt gleichermaßen im Blick behalten will. „Es geht hier um die Betreuung der Kleinsten genauso wie um die Barrierefreiheit für die Ältesten“, betont der Kandidat. Ebenso im Fokus wolle er die Vereine und deren Förderung behalten. „Ohne die Vereine wäre im Dorf nichts los“, fasst er deren Stellenwert zusammen.
Thema Sicherheit
Es ist naheliegend für einen Polizeibeamten, dass auch das Thema Sicherheit in all seinen Facetten ganz oben auf der Agenda stehen soll. Dabei denkt Anthofer nicht nur an die Feuerwehr, die Rettungsdienste und die Ordnungsdienste. Auch das Thema des subjektiven Sicherheitsempfindens, also wie sicher sich der Bürger in seinem Umfeld fühlt, will er zur Chefsache machen.
Nicht zuletzt geht es ihm auch um die Verkehrssicherheit. Schließlich umfasst sein Fünfpunkteplan auch die Zukunftsvision. Darin sollten Möglichkeiten gefunden werden, Anreize für junge Familien oder Menschen im Allgemeinen zu schaffen, in Gorxheimertal heimisch zu werden. Bemühen wolle er sich in diesem Zusammenhang auch um die Ansiedlung von Unternehmen in der Talgemeinde. Mit dem Glasfaserausbau sei die Gemeinde in dieser Hinsicht auf einem guten Weg.
Er stehe auch künftig Anregungen jeglicher Art offen gegenüber und möchte ansprechbar für die Belange der Bürger sein, heißt es abschließend.