Verkehr

Rimbach: Zufahrt zur Erikastraße gesperrt

Der dritte Bauabschnitt der Sanierung der Rinnenanlage in der Ortsdurchfahrt Rimbach läuft. Dafür ist aktuell die Zufahrt zur Erikastraße gesperrt.

In den dritten Abschnitt sind die Sanierungsarbeiten der Rinnenanlage in der Rimbacher Ortsdurchfahrt gewechselt. In diesem Zuge ist die Zufahrt zur Erikastraße voll gesperrt worden. Foto: Stefan Jünger
In den dritten Abschnitt sind die Sanierungsarbeiten der Rinnenanlage in der Rimbacher Ortsdurchfahrt gewechselt. In diesem Zuge ist die Zufahrt zur Erikastraße voll gesperrt worden.

Rimbach. Seit zwei Wochen laufen in der Ortsdurchfahrt in Rimbach Sanierungsarbeiten, in deren Rahmen die Rinnenanlage instandgesetzt wird. Die Bauarbeiten haben inzwischen den dritten Abschnitt erreicht, wobei die Zufahrt zur Erikastraße (Kreisstraße 24) und damit der Verbindungsweg zum Haywoodplatz und in der Folge nach Fahrenbach gesperrt ist. Dieser Abschnitt wird voraussichtlich am kommenden Freitag, 28. November, möglicherweise aber schon am Donnerstag, abgeschlossen werden, wie die für die Maßnahme zuständige Straßenbaubehörde Hessen Mobil auf Anfrage unserer Redaktion erklärte.

WNOZ WhatsApp-Kanal

Die Weinheimer Nachrichten und Odenwälder Zeitung auf WhatsApp! Aktuelle Nachrichten aus deiner Region. Die Top-Themen jeden Mittag frisch auf dem WhatsApp-Kanal.

Impressum

Bei der vorliegenden Maßnahme geht es darum, dass an drei Stellen in der Staatsstraße die Rinnenanlage erneuert wird, um die Entwässerung in der Ortsdurchfahrt verbessern zu können. Auf Höhe der Staatsstraße Nr. 29 und 37 wurde deshalb die bestehende Rinne inzwischen durch eine sogenannte Pendelrinne ersetzt. Diese Arbeiten wurden im Rahmen der ersten beiden Bauabschnitte ausgeführt. Im dritten und abschließenden Bauabschnitt wird nun auf Höhe der Einmündung Erikastraße die bestehende Entwässerungsrinne instandgesetzt.

Der Verkehr wird auf der B38 unter halbseitiger Sperrung per Ampelanlage geführt, die Einmündung in die Erikastraße ist dagegen voll gesperrt. Das gilt in diesem Bereich auch für den Geh- und Radweg.

Die Kosten für die Gesamtmaßnahme belaufen sich nach Angaben von Hessen Mobil auf rund 105.000 Euro und werden vom Bund getragen.