Panzergranate in Heddesheim gefunden und gesprengt
Die Sprengung der Granate fand am späten Nachmittag statt. Eine Evakuierung war nicht notwendig.
Am Samstagmittag gegen 11.30 Uhr wurde das Polizeirevier Ladenburg über den Fund einer Panzergranate in einem Feldgebiet Nahe der K4236 und der L631 bei Heddesheim in Kenntnis gesetzt.
Nach Inaugenscheinnahme durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg wurde entschieden, dass eine Sprengung der Granate von Nöten ist. Diese wurde gegen 16:45 Uhr vollzogen. Da sich im festgelegten Sicherheitsradius von 150 Meter rund um die Fundstelle keine Gebäude befanden, waren durch die Sprengung auch keine Evakuierungsmaßnahmen nötig.
Rund um die Auffindestelle fanden Koordinierungsmaßnahmen in Bezug auf notwendige Straßensperrungen statt. Im Anschluss daran wurde die Granate sicher gesprengt. Es kam zu keinerlei besonderen Vorkommnissen. Sämtliche Verkehrssperrungen konnten bereits wieder aufgehoben werden. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die umliegende Bevölkerung.
Neben der Gemeinde Heddesheim befanden sich Helfer der Freiwilligen Feuerwehr sowie Einsatzkräfte des THW und der Polizei vor Ort.