Inversionswetterlage

Baden-Württemberg: DWD warnt vor Frost, Nebel und Glätte

Hoch „Christian“ bringt Inversionswetter und sorgt für glatte Straßen, dichten Nebel und frostige Morgenstunden im Südwesten – Vorsicht ist geboten.

Symbolfoto. Foto: Fritz Kopetzky
Symbolfoto.

Baden-Württemberg. In der Nacht und am Dienstagmorgen müssen sich die Menschen im Südwesten auf frostige Temperaturen sowie örtlich auf Nebel und glatte Straßen einstellen. Darauf weist der Deutsche Wetterdienst (DWD) in seiner aktuellen Einschätzung hin.

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Ursache ist das Hochdruckgebiet „Christian“, das über Osteuropa liegt und eine sogenannte Inversionswetterlage begünstigt. Dabei sammelt sich feuchtkalte Luft in Bodennähe, während es in höheren Luftschichten deutlich milder ist.

Bis in die Mittagsstunden hinein herrscht verbreitet leichter Frost, im Osten Baden-Württembergs teils auch mäßiger Frost. Besonders in nebelreichen Gebieten kann es stellenweise zu Reifglätte kommen. Dort, wo sich der Nebel tagsüber nicht auflöst, bleibt es nach Angaben der Meteorologen den ganzen Tag über frostig.

Vor allem entlang des unteren Neckars sowie in Teilen Oberschwabens tritt bis zum Vormittag regional dichter Nebel auf. Die Sichtweite kann dabei zeitweise unter 150 Meter sinken. Auch in der Nacht zu Mittwoch rechnet der Wetterdienst mit ähnlichen Verhältnissen.